KlickPiloten http://klickpiloten.de Agentur für Digitales Marketing Thu, 30 Mar 2017 16:59:36 +0000 de-DE hourly 1 Die KlickPiloten auf der SEOCampixx 2017 in Berlin http://klickpiloten.de/lounge/die-klickpiloten-auf-der-seocampixx-2017-in-berlin/ http://klickpiloten.de/lounge/die-klickpiloten-auf-der-seocampixx-2017-in-berlin/#respond Tue, 14 Mar 2017 13:34:16 +0000 http://klickpiloten.de/?p=6671 Am 11. & 12.3. ging es für die KlickPiloten zur SEOCampixx 2017 in Berlin.
Auch in diesem Jahr lockte die Konferenz für Suchmaschinen-Experten mit einem tollen & interessanten Programm rund um das Thema SEO.

SEO am schönen Müggelsee

Treffpunkt für alle SEO-Experten war das Hotel Müggelsee am gleichnamigen See in Berlin Köpenick.
Eine wunderschöne & idyllische Location, um sich mit anderen SEOs über PageSpeed, Local SEO, OnPage & Linkbuilding auszutauschen und zu diskutieren. Da wurden die Pausen genutzt, um bei einem schönen Spaziergang am Seeufer entlang über die neuen Trends für 2017 zureden oder seine Erfahrungen miteinander zu teilen.

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Breites Spektrum an Themen bei der SEOCampixx 2017

Aber natürlich stand, neben dem bekannten Networking, auch der Wissenstransfer auf dem Programm.
In über 12 Räumen gab es für jeden SEO-Interessierten das passende Thema. Sei es technische Faktoren, die durch Vorträge über PageSpeed vertreten waren oder allgemeine Strategien, um den Bereich Suchmaschinenoptimierung bei Unternehmen im B2C und auch B2B-Umfeld zu platzieren.
Die Vorträge waren praxisnah ausgelegt, sodass anhand von Fallbeispielen die Themen dem Zuhörer näher gebracht wurden. Und natürlich gehörten Diskussionen & Erfahrungsaustausch immer dazu, denn gerade SEO lebt von Erfahrungen & Erkenntnissen aus dem alltäglichen Arbeiten.

Auf der Konferenz und bei den Vorträgen waren auch bekannte Gesichter der SEO-Szene zu finden, mit denen man sich über das ein oder andere Thema austauschen konnte.
Insgesamt waren die breite der Themen & die Verteilung der Speaker genau richtig, um seinen persönlichen Schwerpunkt zu vertiefen, aber auch neue Themenfelder zu entdecken.

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Nach zwei schönen Tagen am Müggelsee in Berlin nehmen wir viele neue Insights über das „große“ Thema SEO mit und freuen uns diese in unsere Kundenprojekte einzubringen.
Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

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Mobile-First Index – Was müssen Websitebetreiber nun genau beachten? http://klickpiloten.de/lounge/mobile-first-index-was-muessen-websitebetreiber-beachten/ http://klickpiloten.de/lounge/mobile-first-index-was-muessen-websitebetreiber-beachten/#respond Thu, 09 Mar 2017 13:56:10 +0000 http://klickpiloten.de/?p=6653 Google stellt auf mobilen Index um

Nachdem Google Ende letzten Jahres (Oktober 2016) auf der Pubcon in Las Vegas groß angekündigt hat, dass es in Zukunft einen Wechsel auf einen mobilen Index geben wird, gab es viele Spekulationen und rauchende Köpfe, vor allem unter den SEOs der Branche, da aktuell noch nicht ganz klar ist, was dies denn nun genau bedeutet.
Weshalb Google auf einen mobilen Index wechselt ist klar. Die Zahlen sprechen für sich:
Über 50% der Suchanfragen kommen mittlerweile bei Google über Mobilgeräte.

Mobile

Was ändert sich hierdurch?

Im Endeffekt erstmal, dass Google nicht mehr die Desktop-Version einer Website als Ranking-Kriterium heranzieht sondern sich nur noch die mobile Version anschauen wird. Dies bedeutet, dass man mit einer schlechten mobilen Seite sogar am Desktop in Zukunft schlechtere Rankings erzielen wird.
Wann dies genau passieren soll, ist noch nicht bekannt. Wahrscheinlich die kommenden Monate bereits.
Da es bis dahin nicht mehr lang ist, ist es umso wichtiger für jeden Websitebetreiber sich nun wirklich ernsthaft mit dem Thema mobile zu beschäftigen (ja, noch ernsthafter als bisher schon). Dies gilt jedoch nicht nur für die Websitebetreiber, auch an jeder anderen Stelle eines Unternehmens (egal ob Marketing allgemein, E-Commerce-Abteilungen und SEOs) schauen sich teilweise zu selten die mobilen Versionen einer Website an. Es wird wenig mobil getestet und mobile als Standard genutzt um Anpassungen zu beurteilen.
Aktuell wird leider immernoch viel zu sehr auf Desktop optimiert.
Unternehmen und entsprechende Marketing-Abteilungen müssen sich kritisch die Frage stellen, wie oft denn nun wirklich direkt am Handy einzelne Seiten angeschaut und mit Hilfe von Responsive Addons im Browser die wirkliche mobile Seite getestet wird.

Selbst einige Tool-Anbieter sind mobil noch nicht so weit wie sie sein sollten, und bieten zahlreiche SEO-Kennzahlen lediglich für Desktop an.
Der Paukenschlag von Google bezüglich des Mobile-First Index wird spätestens jetzt dafür sorgen, dass sich dies ändert.
Denn wer nicht eine sauber mobil-optimierte Seite für Google bereitstellt wird es nach der Umstellung sehr schwer haben. Mit Mobilegeddon-Update von Google im April 2015 machte Google bereits den ersten Schritt.

Was muss berücksichtigt werden?

Wir haben deshalb für euch den aktuellen Stand an Infos zusammengestellt, was für diesen mobilen Index alles berücksichtigt werden muss:

1) Mobile bzw. responsive Website vorhanden?

Das Mobile Friendly Test Tool von Google ist der erste Schritt um zu sehen, ob Google die eigenen Seite als mobilfreundlich ansieht. Zusätzlich können über die Google Searchconsole einzelne Abfragen gemacht werden um zu sehen, ob Google die mobile Version überhaupt crawlt und welche Inhalte Google angezeigt werden. Der „Abruf wie durch Google“ mit Smartphone und der robots.txt Tester sind hierzu eine gute Unterstützung.

Allgemein muss hier zwischen drei Varianten einer mobilen Seite unterschieden werden:

1. Responsive Website
2. Dynamische Bereitstellung
3. Eigene URL (m.domain.de)

2) Identische Inhalte Desktop und Mobil
Was enorm wichtig und vielerorts zu Anpassungsaufwänden der mobilen Websites führen wird ist die Tatsache, dass in Zukunft die mobilen Inhalte keine abgespeckte Version der Desktop-Version sein sollten, sondern nahezu 1:1 die identischen Inhalte zu liefern hat.
Am Ende kann jeder Umfang auch immer mobil platziert werden, wenn dieser entsprechend strukturiert und nutzerfreundlich dargestellt wird.
So soll es laut Gary Illyes von Google z.B. kein Problem mehr sein, wenn Inhalte per Accordeon zunächst einmal eingeklappt dargestellt werden. Während auf der Desktop-Version diese Inhalte nachrangig von Google zur Ranking-Bewertung genutzt werden, da sie für den Nutzer nicht sofort ersichtlich sind, soll dies bei Mobilgeräten genauso wie sofort dargestellte Inhalte gewichtet werden.
Auch Googles strukturierte Daten, die immer wichtiger werden, sollten mobil eingebunden sein. Häufig werden diese bei mobilen Versionen noch nicht eingebunden um eine bessere Performance zu erzielen.

3) Mobile Ladezeiten

Die mobile Performance wird einer der wichtigsten Faktoren sein, die über Ranking oder eben Nicht-Ranking entscheiden. Spannend hierbei ist die Entwicklung von AMPs (Accelerated Mobile Pages) und PWAs (Progressive Web Apps), die aktuell extrem von Google gepusht werden und sicherlich eine immer wichtigere Rolle spielen werden. Diese Themen sind deshalb unbedingt im Auge zu behalten.

4) Zunahme der Sprachsuche

Durch die zunehmende Nutzung von Mobilgeräten und die Verbesserung der Ergebnisse in der Sprachsuche werden diese in Zukunft extrem nach oben schnellen. Suchanfragen werden somit immer länger. Hierdurch sind diese Suchanfragen deutlich komplexer als die meist 2 bis 3 Wörter langen Suchanfragen per Texteingabe. So wird es in Zukunft vermehrt zu Fragesätze und lokalen Suchanfragen kommen. Hierdurch muss der Content teilweise angepasst werden um auf diesen komplexen Fragestellungen eine ausreichend gute Antwort zu liefern, um oben zu ranken.

5) Alternate und Canonical bei mobiler Subdomain

Bei mobilen Versionen (m.domain.de) ist es aktuell notwendig, ein Alternate- sowie ein Canonical-Tag zu setzen um Google mitzuteilen, dass es eine primäre, kanonische (=aktuell noch Desktop) Version und eine alternative (=aktuell noch Mobile) gibt.
Durch den Mobile-First Index wäre es eigentlich nur logisch, dass dies angepasst werden muss.
Da Google jedoch weiß, dass dies nie von allen Websitebetreibern korrekt berücksichtigt werden wird, muss dies laut Google nicht angepasst werden. Google wird dies anders berücksichtigen.

6) Link-Building vs. Social Signals

Da über Mobilgeräte nicht so viel verlinkt wird und hierdurch deutlich weniger Backlinks entstehen kann es sein, dass Social Signals statt Backlinks an Bedeutung gewinnen werden.

7) Mobile Keyword-Recherche & Optimierung

Durch die Umstellung muss in Zukunft viel häufiger die Keyword-Recherche mit dem Fokus auf mobile Suchanfragen durchgeführt werden. In der Search Console kann unter „Suchanalyse“ beispielsweise analysiert werden, welche URLs und Suchanfragen zu Impressionen und Klicks für das Gerät „Mobil“ oder „Tablet“ geführt haben.
Darüber hinaus müssen z.b. auch die Längen von Meta Descriptions auf Mobilgeräte optimiert werden (maximal 120 Zeichen)

8) Monitoring mobiler Rankings und mobile Sichtbarkeit

Um zu sehen wie sich die Rankings und Sichtbarkeit mobil entwickeln, sollte begonnen werden diese Kennzahlen genauer zu betrachten und zu monitoren. Falls noch nicht geschehen, am besten ab sofort um die Entwicklungen auf den mobilen Index genauer beobachten zu können.

„Qualitätsneutrale“ Umstellung laut Google

Laut Aussage von Google soll der Switch auf diesen mobilen Index „qualitätsneutral“ erfolgen. Dies heißt Google versucht alles, damit die Rankings durch die Umstellung zu Beginn auf einen Schlag nicht zu sehr durcheinandergewürfelt werden. Google versucht, dies „sanft“ umzusetzen ohne extreme positive wie auch negative Ranking- und Sichtbarkeits-Entwicklungen aller Domains. Mal schauen ob dies Google gelingt. Es könnte sogar sein, dass Google zu Beginn mobile und Desktop-Faktoren kombiniert berücksichtigt, um den „Cut“ nicht ganz so hart zu machen.

Wir sind gespannt und halten die Ohren weiter für euch offen!

Eure KlickPiloten

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Fakten zum „Unknown Google Update“ http://klickpiloten.de/lounge/fakten-zum-unknown-google-update/ http://klickpiloten.de/lounge/fakten-zum-unknown-google-update/#respond Fri, 03 Mar 2017 15:28:19 +0000 http://klickpiloten.de/?p=6601 Es ist schon wieder passiert – ein Google Update!

Anfang Februar wurde weltweit eines der größten Updates der letzten Jahre durchgeführt und keiner weiss so genau was Google verändert hat. Schon vor ein paar Wochen machten sich Veränderungen im Sichtbarkeitsindex bemerkbar und man konnte ungewöhnlich viele und starke Bewegungen in den Google SERPs beobachten.  Zu Beginn waren die Auswirkungen noch eher schwach, aber mittlerweile kann man täglich Verschiebungen im Sichtbarkeitsindex sehen.

Da Google sich bislang noch recht zurückhaltend bis gar nicht  zum aktuellen Update geäußert hat, führte dies natürlich zu vielen Spekulationen hinsichtlich der Verändeung des Algorithmus. Wichtig ist hierbei festzuhalten, was sich denn genau verändert hat!

Wir haben mal die wichtigsten Fakten nachfolgend festgehalten:

Länder- und sprachübergreifende Verschiebungen

Die Auswirkungen der vom Update betroffenen Domains sind häufig länder- und sprachübergreifend, so dass bei vielen Domains, egal welches Land und Sprache, der Sichtbarkeitgewinn/-verlust ähnliche Muster aufzeigt.

Branchendeckende Gewinner und Verlierer

Auffällig ist auch, dass die Gewinner und die Verlierer dieses Google Updates aus der gleichen Branche stammen bzw. den gleichen Bereich abdecken. Deshalb ist auszuschließen, dass Google sich auf bestimmte Themen/Branchen in den SERPs fokussiert hat und diese im Ranking nach Hinten werfen möchte.

Gleiche Smartphone und Desktop-Veränderungen

Auch was die Entwicklung der Sichtbarkeit bei Desktop und Smartphone angeht ist festzuhalten, dass die Sichtbarkeit der meisten Betroffenen des Updates bei Desktop wie Smartphone eine gleiche Entwicklung aufweisen. Dies ist ebenfalls der Fall, wenn es eine eigene mobile Version der Webseite gibt, die eine Subdomain hat.

Auf dem Smatphone die Googlesuche

Googlesuche auf Smartphone

Gewinner: Übersetzungs- und Wörterbuchwebseiten

Signifikant ist, dass besonders viele Übersetzungs- und Wörterbuchseiten positiv aus dem Update hervorgegangen sind. Dies muss nicht zwingend am Content/Thema der Seiten liegen, sondern viel mehr daran, dass diese Seiten generell wenige und kurze Inhalte bieten, die Google bislang anders bewertet hatte.

Änderungen auf Verzeichnis-Ebene

Es deutet Vieles darauf hin, dass die Änderungen nicht komplette Domains betreffen, sondern vielmehr nur Teilbereiche (Subdomains oder Verzeichnisse) und sich dort dann auf Domain-Ebene gegenseitig auswirken. So gibt es Seiten, deren Verzeichnisse im Ranking verloren und auch an Postionen gewonnen haben.

Fazit

Eine klare Aussage zum Google Updates ist momentan einfach nicht möglich, schon alleine weil Google sich zur aktuellen Algorithmus-Veränderung nicht äußert. Jedoch ist davon auszugehen, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass Google Änderungen an der Verarbeitung und Zuordnung von Inhalten vorgenommen hat, da ja viele Projekte in verschiedenen Sprachen zur gleichen Zeit betroffen sind, Zudem ist auffällig, dass viele Domains an Sichtbarkeit gewonnen haben, die vorab eher eine Abwärtsbewegung erlebt hatten.

Es bleibt weiterhin spannend und wir müssen uns einfach noch ein wenig in Geduld üben, bis klar wird, was nun des Rätels Lösung ist bei dem „Unknown Google Update“.

Herzlichen Glückwnsch aber schon mal an all unsere Gewinner!

 

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Neues zum Thema Snapchat: vom Börsengang bis zur neuen Ad Tech Plattform! http://klickpiloten.de/lounge/neues-zum-thema-snapchat-vom-boersengang-bis-zur-neuen-ad-tech-plattform/ http://klickpiloten.de/lounge/neues-zum-thema-snapchat-vom-boersengang-bis-zur-neuen-ad-tech-plattform/#respond Mon, 20 Feb 2017 07:08:55 +0000 http://klickpiloten.de/?p=6578 Bereits letztes Jahr haben wir über Snapchat und das Potential des Instant-Messaging-Dienst berichtet. Jetzt haben wir die neusten Themen erneut zusammengefasst.

Mehr Verlust als Umsatz – aber derzeit mehr als 158 Millionen User täglich, damit möchte Snapchat nun Kasse an der Börse machen. Snapchat wurde anfangs vor allem bei jungen Nutzern populär mit Fotos, die nach dem Ansehen von alleine verschwinden. Inzwischen wird die App auch stärker zu einer Plattform für Medieninhalte ausgebaut: Wie die obige Zahl beweist ist Snapchat keine Nischen-Plattform mehr und beinhaltet auch nicht mehr 13-Jährige Mädels als einzige Zielgruppe. Bei Snapchat dreht sich alles um die persönliche und authentische Kommunikation.

In unserem ersten Beitrag war das Thema Snapchat als Marketingtool noch ganz am Anfang. Doch mittlerweile hat sich hier einiges geändert: der Social Media Riese startet eine neue Ad Tech Plattform, die sehr stark an den Rivalen Facebook erinnert. Mit dieser Plattform erhofft sich die App künftig mehr Werbeeinkünfte.

Werbung passiert auf Snapchat in verschiedenen Formen, als Snap Ad zwischen den Stories einzelner Nutzer, gesponserten Filtern und Lenses und im Discover Bereich. Snap Ads sind gewöhnlich Anzeigen mit Filmen oder Bildern. Diese werden zwischen den Stories platziert und können weggewischt werden. Mit den Snap Ads wird kurz die Aufmerksamkeit des Users erreicht.

Das selbständige Buchen von Kampagnen wird für Agenturen und Advertisern angestrebt, momentan  bietet der API bereits Zugriffe auf Snapchats Datenpool. Die Verwaltung der Snap Ad-Kampagnen sollen ebenfalls über die API laufen. Damit lässt sich über Snapchat bald ähnlich werben wie auf Facebook.

Snapchat & das Vorbild Facebook

Snapchat geht laut Ad Age den gleichen weg wie Facebook. Kenshoo, Videology oder AdParlor haben schon früh mit Facebook zusammen gearbeitet, nun sind diese Partner (und noch viele mehr) ebenfalls Partner von Snapchat und versuchen die Technologie des Unternehmens voran zu treiben.

Die neue Ad Tech Plattform ermöglicht Advertisern den Kauf von Werbung direkt bei der App, über Drittanbieter und ein automatisiertes System. Snapchat richtet außerdem eine Audience Match – Option ein, die es erlaubt, E-Mail Adressen direkt zu nutzen.

Der Haken an der Sache ist ziemlich einfach: es gibt bisher für Unternehmen keine zugeschnittenen Accounts, der Content der mit einem „privaten“ Account gepostet wird muss IMMER aktuell sein und erstmals muss eine Bindung zu anderen Snappern aufgebaut werden. Wie können Unternehmen Snapchat jetzt schon effektiv nutzen?

  1. Kunden auf dem Laufenden halten z.B. mit New Arrivals & Angeboten
  2. Community mit Verlosungen und Gewinnspielen unterhalten & Gutscheine verteilen
  3. GEO-Filter nutzen (erscheinen nur an ausgewählten Locations)
  4. Behind the scenes: Einblicke in das Unternehmen gewähren und die Community einbeziehen (Sollen wir Produkt X, Y oder Z verkaufen? / Wo verbringt ihr euer Wochenende?)
Snapchat Adidas & Dunkin

Adidas Originals & Dunkin‘ Donuts haben die Geofilter Funktion bereits getestet.

 

Snapchat Werbevorteile

Zusammenfassung:

Snap Ads: werden zwischen den privaten Stories der Nutzer geschalten. Sie beginnen mit einem bis zu 10s langen, vertikalen Full-Screen-Video. Mit einem Swipe-Up kann zusätzlicher Content geöffnet werden. Momentan sind Snap Ads nur in den USA verfügbar, dies wird sich aber bis Ende diesen Jahres noch ändern und sich im deutschsprachigen Raum etablieren.

Gesponserte Geofilter: sind an bestimmten Locations verfügbar. Snapper können diese über Ihren Snap legen und verschicken. So ist die Reichweite enorm. Ob spezifische Region, ein großes Event oder ein anderes Ereignis, Marken haben die Möglichkeit ein Teil eines Geofilters zu werden.

GeoFilter

Gesponserte Lenses: sind Effekte, die Snapchat sehr populär gemacht haben. Es geht nicht nur um den Snap sondern auch um die „play time“, also die Zeit, die der Nutzer damit verbringt den Effekt auszuprobieren und damit zu spielen. Käufliche Lenses sind zur Zeit nur in den USA verfügbar, diese werden aber wie die Snap Ads schon bald in Deutschlang anlaufen.

 

Wir wollt mehr erfahren? Dann besucht folgende Seiten:

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CRM Trends 2017 http://klickpiloten.de/lounge/crm-trends-2017/ http://klickpiloten.de/lounge/crm-trends-2017/#respond Mon, 23 Jan 2017 14:48:57 +0000 http://klickpiloten.de/?p=6501 Das Thema CRM (Customer Relationship Management) ist im deutschsprachigen Raum erstmals im Jahr 1999 aufgetaucht. Die Deutsche Lufthansa AG war eines der ersten deutschen Unternehmen, welches für dieses Thema eine gesonderte Stabsabteilung, direkt am CEO aufgehängt, etabliert hat. Zahlreiche renommierte deutsche Firmen sind dem Erfolgsbaustein in den Folgejahren nachgezogen. Auch in der Wissenschaft und in der Lehre ist CRM ein fester Bestandteil des ganzheitlichen Marketings. Ex definitione bedeutet CRM nichts anderes als sämtliche Marketing-, Vertriebs- und Servicethemen in einem Unternehmen an dem sog. Kundenwert, dem Customer Lifetime Value, auszurichten. Hier wird unterschieden zwischen dem aktuellen Customer Lifetime Value (von der Vergangenheit bis zum Jetzt-Zeitpunkt) und dem remaining Customer Lifetime Value, also dem Kundenwert der perspektivisch in der Zukunft noch zu erzielen ist dem betreffenden Kunden. Das Thema CRM ist sowohl relevant für das BtoC-Geschäft als auch für das BtoB-Geschäft.

CRM

Das Thema CRM hat insbesondere in den letzten Jahren eine beachtliche Dynamik erfahren insbesondere durch den nicht aufzuhaltenden Digitalisierungstrend im Marketing. Die Kunden und Abnehmerstrukturen liefern immer mehr Daten durch Ihrer Kaufverhalten. Diese müssen sorgfältig und systematisch in die Kundenhistorie der sog. Customer Journey eingepflegt werden. Diese Kundenverhaltens-Dokumentation ist unerlässlich, weil nur so können bestimmte Kundentypen trennscharf voneinander herausgearbeitet werden. Dieser Themenkomplex mündet in die Anforderung eines zeitgemäßen und modernen CRM-Systems bzw. CRM-Tools. Nur mit einem technisch ausgereiften CRM-Tool sind die Datenmengen beherrschbar zu managen. In der Zwischenzeit existieren am Markt etliche etablierte CRM-Systeme wie Salesforce oder SugarCRM. Die Dateneingabe und die Datenpflege sind das Eine. Aber das Andere ist eben genauso wichtig: Nämlich die intelligente Auswertung und Selektion der Kundendaten nach Kundengruppen (Kundensegmenten), Firmengröße, Region, Umsatz, Anzahl der Mitarbeiter, Kaufverhalten (Zyklus, Frequenz). Hier spricht im Bereich der Auswertungen von dem Analytischen CRM, bei dem Datamining und Datascoring eine große Rolle spielen. Der Übergang vom Analytischen CRM in das Operative CRM steht für die Überführung in konkrete Maßnahmen im Vertrieb und/oder am POS (Point of Sale).

Die Schnittstelle zwischen dem Operativen CRM und dem Kommunikativen CRM steht für die Auswahl der relevanten ereignisbezogenen Maßnahmen in Richtung Kunde, insbesondere vor dem Hintergrund des Multichanneling: Welcher Kanal wird mit welchem Thema für welche Zielgruppe bespielt. An dieser Stelle kommt dem Thema Social CRM und Mobile CRM insbesondere in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung zu. Im Kampagnenmanagement muss nicht nur auf das Mix zwischen online und offline geachtet werden, sondern bei den jüngeren Zielgruppen auch auf die Mobilfähigkeit der angelegten Kampagnen im Bereich Social Media. Bei einer reflektierten Standortbestimmung 2017 bleibt festzuhalten, dass das Thema CRM immer wichtiger wird und jedes Unternehmen egal in welcher Branche und egal in welcher Unternehmensgröße sollte das Thema CRM integral im Marketing verankern. Abschließend bleibt noch festzuhalten, dass immer von dem Satz „Wunsch und Wirklichkeit“ zu lesen ist. Dies bedeutet, dass einerseits das Management sich für das Thema CRM strategisch entscheidet, es aber oft aus Budget- und/oder Ressourcengründen nicht professionell genug umgesetzt wird. Man ist sich aber in der Wissenschaft und in der Praxis einig, dass CRM auch die nächste Jahre an strategischer Relevanz gewinnen wird und damit einen Erfolgsbaustein für ein modernes Marketing bildet.

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Die aktuellen Trends im CRM 2017 sind die folgenden:

  • Micro Moments
  • Automatisierung und systemseitige Vernetzung (Marketing Automation)
  • Neuronale Analogien (Ähnlichkeitsmuster in der Kundenhistorie)
  • Künstliche Intelligenz (Prognoseverfahren über zukünftiges Kundenverhalten)
  • Kampagnenmanagement stark CLV-getrieben
  • Digitalisierungstrend
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Game on 2017 | Kurs auf neue Challenges! http://klickpiloten.de/lounge/game-on-2017-kurs-auf-neue-challenges/ http://klickpiloten.de/lounge/game-on-2017-kurs-auf-neue-challenges/#respond Fri, 20 Jan 2017 07:40:13 +0000 http://klickpiloten.de/?p=6545 Google schläft nicht. Der Anfang des Jahres wurde bereits durch zwei wichtige Events gekennzeichnet – und die KlickPiloten waren dabei.

Am 19. Januar fand in Hamburg der Jahres-Kick-Off für den 4. Google-Agenturwettbewerb „Game On Masters“. Die Ehrung der Sieger von 2016 wurde von der aufschlussreichen Keynote des Director New Business Ad Sales von Google zum Thema „Neukundengewinnung“ gefolgt.

Der Highlight des Abends war die Podiumsdiskussion zum Thema Bestandskundenentwicklung vs. Neukundenakquise, an der KlickPiloten als Google Premium Partner teilgenommen haben. Der CEO Stephan Sigloch hat die Erfolgsgeschichte der Digital Marketing Agentur aus Stuttgart vorgestellt und einen Einblick in die Sales-Kulisse der KlickPiloten gewährt.

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Wenige Tage später fand in den Google Offices bereits das nächste wichtige Event – das 1. Quartal-Preview der neuen AdWords Features. Die KlickPiloten waren vor Ort bei Google in Hamburg und haben aus der ersten Hand über all die Neuerungen erfahren. Sicher ist: das KlickPiloten-Team und seine Kunden dürfen sich in kommenden Wochen auf eine ganze Menge spannender Features und neuer Formate freuen.

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Update für Facebook Dynamic Ads http://klickpiloten.de/lounge/update-facebooks-dynamic-ads/ http://klickpiloten.de/lounge/update-facebooks-dynamic-ads/#respond Tue, 17 Jan 2017 08:14:03 +0000 http://klickpiloten.de/?p=6511 Ein Update für Facebooks Dynamic Ads ändert die Werbeoptionen erster Advertiser in den USA. Mit der angekündigten Erweiterung, erlaubt Facebook ein neues Targeting, welches erstmals auf erneuter Ansprache von Nutzern mit Retargeting basiert.

Was sind Dynamic Ads?

Facebook rollte vor zwei Jahren die „Dynamic Product Ads“ aus.
Dynamic Ads ähneln optisch anderen Link Ads oder Carousel Ads, die auf Facebook verfügbar sind. Doch statt für jedes der Produkte eine eigene Werbeanzeige erstellen werden müssen, erstellt Facebook die Werbeanzeigen und personalisiert diese für den Kunden.

Mit Hilfe eines durch das WaWi generiete Export aller Produktdaten in Form eines Katalogs, können potenzielle Kunden basieren auf ihren Aktionen auf der Webseite oder App mit entsprechender Verpixelung dynamische Produkt Anzeigen ausgespielt werden. Dabei ist neben dem normalen Remarketing auch Cross-& Up-Selling möglich.

Diese Art von Werbeanzeigen eignet sich optimal für Unternehmen mit umfangreichen Produktkatalogen, die personalisierte Werbeanzeigen für ihre Kunden erstellen möchten.

HOW IT WORKS

Alles neu?

Nun geht der Social Media Riese noch einen Schritt weiter.
Bisher war diese Werbeform dem Retargeting vorbehalten.
Nun gibt es ein Update, welches es Marketern erlaubt, Nutzern auf Basis des Targetings Ads auszusteuern. So sollen mehr User als potentielle Kunden ausgemacht werden.

Dieses wird wie bei den bekannten Werbeformen Singel, Carousel & Canvas Ads auf Basis des Nutzers ausgesteuert.

Daten über Likes entsprechender Beiträge, Webaktivitäten wie Seitenbesuche bzw. Surfverhalten auf bestimmten Seiten, demographische sowie geographische Informationen werden gesammelt und geben Auskunft darüber, ob eine Kaufbereitschaft für bestimmte Produkte vorliegt. Marketern wird dieses Werkzeug entsprechend in die Hand gelegt hier die richtigen Nutzer zu adressieren.

Rollout?

Die vielversprechende Neuerung des Facebook Produkts soll den Berichten zufolge in den kommenden Monaten seinen Roll-Out in weiteren Regionen und zudem anderen Branchen finden. Ob und wann das Update auch für deutsche und europäische Advertiser nutzbar sein wird, ist bis dato unklar.

 

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User Signals & Ihre Bedeutung für das Ranking http://klickpiloten.de/lounge/user-signals-ihre-bedeutung-fuer-das-ranking/ http://klickpiloten.de/lounge/user-signals-ihre-bedeutung-fuer-das-ranking/#respond Thu, 05 Jan 2017 09:54:38 +0000 http://klickpiloten.de/?p=6475 Waren es früher noch Backlinks und Keywords, kommt es heutzutage auf eine weitaus größere Anzahl an Faktoren an, um ein gutes Ranking zu erzielen und oben in den Suchergebnisseiten (SERP) von Google platziert zu werden.

User Signals zählen zu den Faktoren, die in den letzten Monaten massiv an Relevanz dazu gewinnen konnten. Natürlich sind die letztendlichen Faktoren, anhand Google die Rankings und Platzierungen in den SERPs berechnet, ein streng bewachtes Geheimnis des Suchmaschinen-Giganten. Aber SEO-Experten und Marketer haben in der Zwischenzeit eine Vorstellung von den Ranking-Faktoren und können auch eine Einschätzung ihrer Relevanz geben. Und hier haben gerade die User Signals oder auch Nutzersignale an Relevanz gewonnen und sollten daher in die Analysen und Berichte eines jeden Marketer aufgenommen werden.

Die wichtigsten User Signale

User Signale sind die Signale von Nutzer bzw. den Besuchern einer Website. Je höher diese Signale sind, desto besser sind die Usability, User Experience und Nutzerfreundlichkeit der Seite. Diese hohe Nutzerfreundlichkeit bewirkt, dass Google diese Seiten im Ranking bevorzugt.
Zu erklären ist dies mit dem Ansatz von Google immer das passendste Suchergebnis den Suchenden zu präsentieren. Die aktive Rückmeldung, die ein Nutzer durch die User Signale an Google sendet, ist direktes Feedback, ob der Nutzer mit dem Suchergebnis zufrieden war.

Nachfolgend sind die wichtigsten Signale aufgeführt:

Click-Through-Rate:

Als Click-Through-Rate (oder kurz CTR) wird die Anzahl an Klicks auf ein Suchergebnis (also auf einen Link in den SERPs) im Verhältnis zu den gesamten Impressions bezeichnet. Wird eine Seite 100-mal in den SERPs angezeigt und 10-mal geklickt, beträgt die CTR 10%.

Wird eine Seite in den SERPs angezeigt, jedoch nicht geklickt, scheint das Suchergebnis nicht zur Suchanfrage zu passen. Oder der title oder die description scheinen falsch gewählt zu sein. Hier sollte definitiv optimiert werden, denn das Ergebnis einer schlechten CTR heißt für Google, dass der Suchende mit dem Suchergebnis nicht zufrieden ist. Dies führt zu einem Rankingverlust.

Absprungrate/Bounce Rate:

Als Absprungrate (engl. Bounce Rate) wird der Anteil der Zugriffe einer einzigen Seite einer Website bezeichnet. D.h. ein Nutzer klickt nur die jeweilige Landingpage aus den Google-Suchergebnisseiten an, ohne eine weitere URL zu besuchen.

Wichtig bei der Absprungrate ist, das sie keine direkten Rückschlüsse auf die Qualität der Landingpage zulässt, weil der Nutzer auch seine Suchintention auf dieser einen Seite erfüllen kann und somit keine weiteren Seiten besuchen muss.

Jedoch kann die Bounce Rate zusammen mit anderen Leistungskennzahlen & Informationen ein gutes Qualität-Merkmal einer URL sein. Somit zieht auch hier Google Seiten mit einer geringeren Absprungrate vor, sodass diese ebenfalls Beachtung bei Optimierungen & Analysen finden sollte.

Verweildauer/Time on Site

Als Verweildauer (engl. Time on Site) wird die durchschnittliche Zeitspanne eines Nutzers auf einer Website angegeben. Der Zeitraum wird hier vom Aufrufen der Seite bis zum Beenden der Sitzung gemessen.

Für Google stellt die Verweildauer einen weiteren Hinweis dar, ob ein Nutzer mit einem Ergebnis bzw. der Seite zufrieden ist. Befasst sich der Nutzer länger mit der Seite? Liest er den kompletten Artikel oder springt er nach ein paar Sekunden wieder auf die Suchergebnisse zurück, da die Seite nicht für seine Suchanfrage relevant ist?
Hier geht es darum den Nutzer durch relevanten Content auf die Seite zu locken, aber noch wichtiger ist ihn auch zu halten.
Natürlich hängt die Time on Site auch von der Nutzerintention des Nutzers ab. Will er nur das Fußballergebnis wissen, wird er sich nicht länger und umfassender mit der gesamten  Website befassen, wenn er direkt das Ergebnis erfährt.
Dennoch zeigt sich, dass eine längere Verweildauer auf hochwertigen Content schließen lässt und dies letztendlich von Google in den Rankings beachtet wird.

Bedeutung für Unternehmen & Marketer

Durch die heutzutage immer größeren Datenquellen, die Google durch seine eigenen Dienste (Google Analytics, Google Chrome Browser, AdWords/AdSense, Google Shopping, etc.) erhält, fällt es dem Konzern leicht diese User Signale auszuwerten und in Ihre Rankings einfließen zu lassen.
Diese Entwicklung wird sich in naher Zukunft noch weiter verschärfen, sodass die Nutzersignale an Relevanz weiter gewinnen werden. Außer den genannten Signalen seien auch noch die Social Signals durch Facebook, Twitter oder Google+ angesprochen, die zusätzlich für das Ranking einer Seite berücksichtig werden.
Letztendlich lässt sich aus dieser Entwicklung ableiten, dass gerade diese Signale und KPIs verstärkt in die Analysen von Unternehmen einbezogen werden sollten.
Marketer, die sich diesen Kennzahlen verschließen bzw. keine ausreichende Beachtung schenken, werden dies langfristig in sinkenden Rankings spüren.
Auch müssen diese Kennzahlen in die allgemeinen Optimierungsmaßnahmen & in die Content-Erstellung integriert werden, um so den Nutzern relevanten Content zu liefern, den Google letztendlich durch gute Rankings auch belohnt. Denn ohne relevanten Content lassen sich keine guten User Signals und schlussendlich gute Rankings erzielen.

Mehr Infos zu den User Signals und zu einer Einschätzung aller Ranking-Faktoren gibt es hier:

http://www.searchmetrics.com/de/knowledge-base/ranking-faktoren/

https://onlinemarketing.de/news/seo-steigende-relevanz-user-signals-leap

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Die KlickPiloten beim Google Partners Accelerate Award in Dublin http://klickpiloten.de/lounge/die-klickpiloten-beim-google-partners-accelerate-award-in-dublin/ http://klickpiloten.de/lounge/die-klickpiloten-beim-google-partners-accelerate-award-in-dublin/#respond Thu, 22 Dec 2016 07:52:33 +0000 http://klickpiloten.de/?p=6408 Am 5 Dezember war es wieder soweit – die führenden Partner in EMEA wurden nach Dublin geladen, um den Erfolg bei „Google Partners Accelerate 2016“ zu feiern. Darunter dieses Jahr auch die KlickPiloten!!!

Mit dem Preis, der in insgesamt acht Digital Marketing-Bereichen vergeben wird, zeichnet Google seine besten Premium-Partner in Europa, dem Nahen Osten und Afrika aus. Die Premier Partner Awards 2016 werden für die praktische Anwendung innovativer Technologien und Strategien vergeben, die bei einem konkreten Kundenprojekt zu einem messbaren Erfolg geführt haben. Für diese acht Kategorien wurden 200 Nominierungen vergeben.

Wir schafften es auf die Shortlist in den Kategorien „Search Performance“, „Mobile Performance“ und „Shopping Performance“. Insgesamt waren es zehn Agenturen aus Deutschland, die für ihre guten Performances für einen Award nominiert wurden und insgesamt waren 145 Agenturen nominiert.

Zwei inspirierende Tage in Dublin

Networking Event

Es startete bereits am Vorabend mit einem Networking Event im Hotel. Eine Nacht der irischen Gastfreundschaft mit traditioneller Musik und einer tollen Möglichkeit mit Partnern aus der ganzen EMEA in Kontakt zu treten und zu entspannen.

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Accelerate Event mit Fachvorträgen

Das Accelerate Event fand im Google EMEA Experience Center – „The Foundry“ – im  Headquarter von Google in Dublin statt. Hier wurden 7 interessante Fachvorträge zu den unterschiedlichsten Themen gehalten. Neben den „Key Digital Trends 2017″ gab es z.B. auch eine Session zum Thema “ The Future of Talent“ von Professor Elisabeth Kelan (HR, Google).

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Die Pause nutzen wir für einen exklusiven Rundgang durch die heiligen Hallen des Google Headquarters mit unseren Google Ansprechpartnerinnen.

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„Black Tie“ Awards Dinner

Am Abend war es dann soweit. In einer der exklusivsten Locations von ganz Irland, dem Mansion House, wurde zur Award Zeremonie geladen.

In schickem Black Tie Dresscode wurde ein mehrgängiges Dinner serviert, bevor die einzelnen Awards in den acht Kategorien schließlich vergeben wurden. Anwesend waren neben den Premier Partnern auch viele Google Mitarbeiter, wie etwa die direkten Agentur Ansprechpartner-Teams sowie weitere wichtige Verantwortliche für den Search Marketing Bereich im EMEA Raum.

Hier wurden die Gewinner der Awards bekannt gegeben. Insgesamt gab es 8 Awards in unterschiedlichen Kategorien zu gewinnen. Für uns hat es zwar nicht ganz gereicht, wir werden aber selbstverständlich wieder unser bestes geben und freuen uns schon auf nächstes Jahr! Challenge accepted!

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Aftermovie:

 

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Webgains-Zertifizierung und Affiliates in a Winter Wonderland http://klickpiloten.de/lounge/webgains-zertifizierung-und-affiliates-in-a-winter-wonderland/ http://klickpiloten.de/lounge/webgains-zertifizierung-und-affiliates-in-a-winter-wonderland/#respond Thu, 22 Dec 2016 07:22:18 +0000 http://klickpiloten.de/?p=6349 Da seit wenigen Monaten auch Webgains Agenturen die Möglichkeit der Zertifizierung bietet, haben wir uns als Partner diese Möglichkeit nicht nehmen lassen und sind zu dem Netzwerk nach Nürnberg gefahren. Dort konnten wir uns mit vier Webgains-Mitarbeitern zusammensetzen und die neusten Features kennen lernen. Einer der Schwerpunkte waren Erweiterungen des Netzwerks, die aktuell noch nicht live sind und bald in der Beta-Version erscheinen werden. Positiv überrascht waren wir überrascht von der geplanten Publisher-Kommunikations-Plattform. Während Webgains seither eher ein älteres Backend hatte, scheint das Netzwerk jetzt in eine zukunftsweisende Richtung zu gehen und will es ermöglichen mit Publishern künftig im Social-Media-Style zu kommunizieren. Genau richtig für Advertiser und Agenturen die „Affiliate leben“.

Sehr positiv zu erwähnen war auch, dass die Zertifizierung sehr auf Augenhöhe stattfand. Während man bei anderen Veranstaltungen dieser Art oftmals den Eindruck hat eher auf einer Werbeveranstaltung, wurden hier gemeinsam Zukunftspläne geschmiedet, um schlussendlich auch die Branche voran zubringen.

Im Anschluss an die Zertifizierung gingen wir gemeinsam zum traditionellen Affiliate Xmas Meeting, was dieses Jahr das Motto „Affiliates in a Winter Wonderland“ hatte. Hier stand zuerst der Besuch des Nürnberger Christkindlesmarkt auf dem Webgains ein „Come Together“ mit Glühwein und Punsch vorbereitet hatte. Dazu waren Vertreter von Netzwerken, Agenturen, Advertiser und Publisher eingeladen. Im Anschluss daran veranstaltete Webgains in Kooperation mit dem Affiliate-Netzwerk financeAds ein Network-Meeting in der Skybar. Dieses war ebenfalls hervorragend organisiert und fand regen Andrang.

Im Gegensatz zu anderen Werbeformen bei denen man mit Google, Facebook und Tool-Anbietern nur wenige Geschäftspartner hat, ist Affiliate eine Marketingform bei der man pro Account oft mit 20 oder mehr Partnern eng kooperiert. Gerade weil Website-Betreiber nur bei erfolgtem Verkauf eine Provision zahlen, sind hier Vertrauen und Kennenlernen enorm wichtig. Aus diesem Grund gibt es in der Branche viele solcher Meetings und man kann vielleicht sogar von einer großen Affiliate-Familie sprechen. Von daher hat es uns auch Spaß gemacht viele unserer „Familienmitglieder“ zu treffen und neue Kontakte zu knüpfen. Alles in allem können wir den Organisatoren nur zu diesen Events gratulieren!

Webgains-Zertifizierung

 

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